Kanada und die Immigration

Angebot für Immigranten
Kanada ist immer schon bekannt dafür gewesen, eines der besten Länder zu sein, um auszuwandern. Das kommt daher, weil in Kanada die Einwanderregeln nicht so streng sind, wie in manchen anderen Ländern. Außerdem ist es eines der wirtschaftlich stabilsten Länder. Und trotz Krisen ändert es selten die Einwanderbedingungen. In der gesamten kanadischen Geschichte sind die Einwanderer immer gleichmäßig ins Land gekommen und das hat kaum eine große Auswirkung auf Politik, Wirtschaft oder Umwelt.

Mit dem guten Gesundheits- und Sozialsystem ist es ein geeignetes Land, ein gutes, ausgefülltes Leben zu führen. Viele der Rechte, die Kanadier haben, gelten automatisch auch für die Immigranten und durch die unmittelbare Nähe zu den Vereinigten Staaten kann man auch viele Vorteile dort in Anspruch nehmen. Durch die großen Öl-, Mineral- und Wasservorkommen kann Kanada auch den Immigranten ein gutes Einkommen garantieren, selbst dann, wenn es überall kriselt. Die Menschen, die hierher ausgewandert sind, haben das Land immer als Paradies gesehen, um sich arbeitsmässig zu realisieren und auch die Früchte davon zu ernten. Während viele Länder an die Wirtschaft alleine denken, ist es Kanada wichtig, auch die Umstände, in denen die Menschen leben, so zu gestalten, dass es sie befriedigt und glücklich macht, ohne zu stressen.

Ankunft von Einwanderern
Einwandern ist hier ähnlich wie in Australien, wo nach einem Punktesystem geprüft wird, ob der Kandidat eine Chance hat angenommen zu werden. Seit 2009 kann man nur noch einwandern, wenn man Erfahrung in einem der 38 gesuchten Arbeitsbereiche vorweisen kann. Alter, Sprachkenntnisse und einiges mehr, spielen dabei ebenfalls eine Rolle. Ist man erst einmal in Kanada tätig, kann man bereits nach drei Jahren eine Einbürgerung beantragen.